Einladung zum traditionellen Spargelessen des Briefmarkenvereins Zerbst/Anhalt

 

 

 

 

 

 

 

Unser jährliches Spargelessen führten wir am

31. Mai 2012 im Restaurant "Cesar`s" in 

Zerbst/Anhalt durch.

 

 

                                                          

                       

 

 

 

 

 

 

 

Zu diesem Essen wurden die Ehepartner bzw. Lebenspartner mit eingeladen. Der Vorstand hatte festgelegt, dass der 2. Vorsitzende die Begrüßung vornimmt. In seiner Rede führte er aus, dass das diesjährige Spargelfest in einem neuen Ambiente stattfindet und ein erweiterter Personenkreis eingeladen wurde. Der Grund dafür sei, dass wir allen, die uns geholfen haben, Danke sagen wollen, weil die 47. Kulturfesttage für den Verein ein so großer Erfolg geworden sind. Als Gäste wurden Herr Andreas Dittmann, Leiter des Sozial-, Schul-, Kultur- und Sportamtes, Frau Agnes Almuth Griesbach, Leiter des Museums der Stadt Zerbst, Herr Heinz-Jürgen Friedrich, Leiter des Museums der Stadt Zerbst a.D. begrüßt.

 

Der 2. Vorsitzende führte auch aus, dass der Landesverbandsvorsitzende des Philatelistenverbandes Sachsen Anhalt Herr Ecklebe mit Gattin, die Familie Rohm und Herr Schenke als Koordinator des Internetauftrittes unseres Vereines mit eingeladen wurden, jedoch aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen können. Unser zweiter Vorsitzender, Herr Kölling, wünschte uns allen einen geselligen Abend und bat uns, mit einem Glas Sekt auf die zurückliegende erfolgreiche Arbeit anzustoßen.

Ein besonderer Dank an Herrn Dittmann gilt der besonderen guten Zusammenarbeit mit dem Briefmarkenverein. Insbesondere sollte nur das Zustandekommen unseres Schmuckumschlages anlässlich der 47. Kulturfesttage, erwähnt werden. Herr Dittmann vermittelte uns das Nutzungsrecht für das Bild auf unseren Schmuckumschlag. Es zeigt die Katharina II. im Krönungsornat aus Anlass der 250. Wiederkehr der Krönung und ist im Eigentum der Stadt Zerbst/Anhalt. Auch für die Einrichtung eines Sonderpostamtes am 11.02.2012, dem Eröffnungstag der Kulturfesttage, im Museum der Stadt, verwendete er sich für uns. Das Motiv für unsere Briefmarke auf dem Schmuckumschlag fanden wir auf einem Gemälde, welches im Museum in Jever ausgestellt ist. Durch den guten Kontakt zur Museumsleitung bekamen wir die Zusage zur Verwendung des Bildes zur Anfertigung einer Briefmarke. Besonderer Dank dafür gilt auch der Leiterin des Museums in Jever, Frau Prof. Dr. Sander. Für die gute Zusammenarbeit und Akzeptanz unserem Verein gegenüber bedankte sich der 2.Vorsitzende im Namen des Briefmarkenvereines. Ohne die gute Zusammenarbeit mit der Stadt, insbesondere mit Herr Dittmann aber auch mit der Leiterin des Museums der Stadt wäre so manche Sache nicht in dieser Form möglich gewesen. Als Dank und Anerkennung überreichte der 2.Vorsitzende unseren Gästen jeweils ein Erinnerungsblatt, welches im Rahmen der 47. Kulturfesttage und zum Jubiläum 800 Jahre Anhalt vom Verein gestaltet wurde.

                                              Herr Dittmann                                Frau Grießbach                          Herr Friedrich

 

 

Die Deckseite zeigt das Katharina Denkmal in Zerbst, das Wappen von Anhalt und das Logo

 "800 Jahre Anhalt". Im Inneren des Erinnerungsblattesbefinden sich zwei Schmuckumschläge 

mit Briefmarken von den erwähnten Katharina-Motiven. Auf der Rückseite sind drei Briefmarken

mit Motiven aus Zerbst. (1. der Zerbst Roland, 2. die Katharina auf einer Briefmarke zur 

Einweihung des Denkmals 2010 von der  Biberpost, 3. die Katharina auf einer Briefmarke

individuell des Briefmarkenvereins Zerbst/Anhalt), zu sehen.   

 

 

 

                       Im weiteren Verlauf wurde unser langjähriges Mitglied und ehemaliger

                       Schatzmeister, Herr Klaus-Dieter Nixdorf, verabschiedet. Aus 

                       gesundheitlichen Gründen kann er die Vereinsarbeit nicht mehr 

                       wahrnehmen. Als Dank und Anerkennung für seine Verdienste im Verein

                       wurde Ihm auch das Erinnerungsblatt überreicht.

                                                    

 

 

 

  Mit einem optimistischem Blick auf die kommenden Kulturfesttage wurde der

 öffentliche Teil beendet und der Abend für das leibliche Wohl freigegeben.

 

 

22. Juli 2012